Programm
Johann Strauss (Sohn)
Kaiserwalzer op. 437
Erwin Schulhoff
Serenade
Joan Tower
Fanfare for the uncommon woman Nr. 3
Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55
Eroica
Johann Strauss (Sohn)
Kaiserwalzer op. 437
Erwin Schulhoff
Serenade
Joan Tower
Fanfare for the uncommon woman Nr. 3
Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55
Eroica
Bochumer Symphoniker
Aurel Dawidiuk, Dirigent
Tischgespräch mit Bjørn Woll um 19 Uhr im Kleinen Saal
Zu diesem Konzert findet am 10.5.27 um 18:30 Uhr eine Hörprobe 2.0 statt.
Am Ende und doch im Zentrum des Konzertes steht Ludwig van Beethovens Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 „Eroica“. Mit diesem revolutionären Werk sprengte Beethoven die Grenzen der klassischen Symphonie und eröffnete neue Dimensionen musikalischer Ausdruckskraft. Dramatische Konflikte, monumentale Klangarchitektur und ein triumphales Finale machen die „Eroica“ zu einem Meilenstein der Musikgeschichte.
Dabei hätte unser Konzert nicht kontrastreicher beginnen können: Der glanzvolle „Kaiserwalzer“ op. 437 von Johann Strauss (Sohn) gehört mit seiner eleganten Melodik und den schimmernden Orchesterfarben zu den berühmtesten Walzern der Wiener Musiktradition. Es folgt die Serenade von Erwin Schulhoff, der in diesem originellen Werk neoklassische Klarheit mit spielerischem Witz und rhythmischer Raffinesse verbindet. Mit ungewöhnlichen Klangfarben und charmanten musikalischen Einfällen markieren diese beiden Werke einen Konzertbeginn voll schwungvoller Leichtigkeit.
Der Ton ändert sich mit „Fanfare for the uncommon woman Nr. 3“. Joan Tower setzt hier einen energiegeladenen kraftvollen Akzent, sehr passend zur Intention der Werkreihe aus sechs Fanfaren, die außergewöhnlichen und mutigen Frauen gewidmet ist und ihrer Leistung Gehör verschaffen will.
Und schließlich die 3. Symphonie, Musik, die wirklich bahnbrechend war – nicht ohne Grund wird dieses Werk heute als der Grundstein der großen klassisch-romantischen Symphonik betrachtet. Auch Beethoven selbst war nicht unzufrieden mit seinem Werk: Auf die Frage des österreichischen Dichters Christoph Kuffner, welche seiner Symphonien er für seine bedeutendste halte, antwortete er: „Die Eroica.“
Ein Programm, das von festlicher Eleganz über moderne Klangenergie bis zu heroischer symphonischer Größe führt.
| PK HP | 47,00 (23,80) |
| PK 1 | 42,00 (21,30) |
| PK 2 | 34,00 (17,30) |
| PK 3 | 28,00 (14,30) |
| PK 4 | 18,00 (9,30) |
Ermäßigte Preise (jeweils circa 50%) für Jugendliche bis 18 Jahre, Schüler und Studenten bis 29 Jahre, Auszubildende, Schwerbehinderte (mind. 80%) und Inhaber eines Vergünstigungsausweises. Beachten Sie dabei bitte, dass Ermäßigungen nur für den berechtigten Personenkreis gelten. Berechtigungsnachweise sind beim Einlass vorzuzeigen.
U-30 Spezial: Schüler und Studenten bis einschließlich 29 Jahre sowie Inhaber eines Vergünstigungsausweises (Bochum Pass) zahlen 10 Minuten vor Beginn der BoSy-Konzerte für Restkarten nur 7,00 Euro
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Ihre Eintrittskarte wird zum Fahrschein!
Freie Hin- und Rückfahrt mit VRR-Verkehrsmitteln (2. Klasse) in der Preisstufe B, bezogen auf das Tarifgebiet 36, Bochum.
| PK HP | 212,40 (108,00) |
| PK 1 | 190,20 (96,60) |
| PK 2 | 154,20 (78,60) |
| PK 3 | 127,20 (65,40) |
| PK 4 | 82,20 (43,20) |
6 Konzerte, jeweils Do oder Fr, Großer Saal
ermäßigt jeweils circa 50%